Zusammenarbeit

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Ich arbeite mit Organisationen, Teams und Veranstaltungen an der Schnittstelle von medizinischer Praxis und IT – insbesondere dort, wo digitale Konzepte im Alltag anders wirken als geplant oder Gespräche zwischen unterschiedlichen Perspektiven nicht zusammenfinden.

Mein Schwerpunkt liegt darauf, komplexe Situationen verständlich zu machen und Gespräche so zu strukturieren, dass sie die Beteiligten zusammenbringen: in Moderationen, Reflexionsformaten, Workshops und kurzen inhaltlichen Impulsen.


Wenn Diskussionen nicht zusammenfinden

Moderation von Panels und Veranstaltungen

Viele Panels an der Schnittstelle von Medizin, IT und Politik wirken in der Ankündigung überzeugend. In der Diskussion bleiben die Perspektiven jedoch oft nebeneinander stehen: ärztliche Praxis, technische Umsetzung und gesundheitspolitische Perspektive folgen jeweils ihrer eigenen Logik.

Ich moderiere solche Formate mit dem Ziel, dass daraus echte Gespräche entstehen – keine parallelen Monologe. Unterschiede zwischen Positionen werden sichtbar, Spannungen verständlich und die Zusammenhänge zwischen den Perspektiven treten hervor.

Besonders geeignet für:


Wenn Projekte nicht greifen wie geplant

Strukturierte Reflexionsformate

In vielen Digitalisierungsprojekten scheint auf konzeptioneller Ebene alles klar. Im Arbeitsalltag zeigt sich dann aber eine andere Realität: Abläufe werden unübersichtlicher, Verantwortlichkeiten verschwimmen, Kommunikation wird aufwendiger oder digitale Systeme erzeugen neue Reibungspunkte.

In strukturierten Reflexionsformaten unterstütze ich Teams und Projektverantwortliche dabei, Anspruch und Realität gegenüberzustellen, wiederkehrende Muster zu erkennen und eine gemeinsame Sprache für das zu finden, was im Alltag tatsächlich passiert.

Diese Formate eignen sich besonders für Projektteams, Gesundheitsregionen, Netzwerke, öffentliche Einrichtungen und Organisationen im Gesundheitswesen, die digitale Vorhaben nicht nur umsetzen, sondern auch verstehen und weiterentwickeln möchten.

Möglicher Umfang: ca. 90 bis 120 Minuten, online oder in Präsenz.


Wenn digitale Arbeitsrealität belastend wird

Workshops zu digitaler Arbeitsrealität

Digitale Systeme verändern nicht nur Abläufe, sondern auch Aufmerksamkeit, Zusammenarbeit und das Gefühl von Handlungsspielraum. Viele Menschen erleben, dass Arbeit durch Digitalisierung nicht unbedingt einfacher wird, sondern fragmentierter: mehr Unterbrechungen, mehr Dokumentation, mehr Abstimmung, weniger Ruhe für das Wesentliche.

In Workshops betrachten wir typische Situationen aus dem Arbeitsalltag und arbeiten daran, Reibungspunkte zu erkennen und realistische Handlungsmöglichkeiten im gegebenen Rahmen zu entwickeln.

Thematische Schwerpunkte können sein:


Kurze Impulse vor Veranstaltungen

Ergänzend zu Moderationen oder Workshops kann ich kurze inhaltliche Impulse oder Keynotes liefern, die ein Thema vorab einordnen, beispielsweise als Kurzvortrag, in Präsenz oder online.

Das kann sinnvoll sein, wenn ein Kongress, ein Panel oder ein Workshop komplexe Themen wie Digitalisierung, KI, Datenschutz oder digitale Arbeitsrealität behandelt und das Publikum vorab eine gemeinsame gedankliche Grundlage erhalten soll.


Hintergrund

Ich bin Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen und Medizininformatikerin. Meine Perspektive ist geprägt durch praktische Erfahrung in der Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie durch langjährige publizistische und vermittelnde Arbeit zu Digitalisierung, Datenschutz, IT-Sicherheit und digitaler Gesundheit.

Eine Auswahl bisheriger Vorträge, Moderationen und Veröffentlichungen finden Sie unter Vorträge, Artikel und Bücher.


Kontakt

Wenn Sie ein Format planen, in dem Medizin und Gesundheitswesen, Digitalisierung und Arbeitsrealität zusammenkommen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail:

czeschik (at) serapion (punkt) de

Stand: 12.05.2026


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